Modellflieger machen dort Urlaub, wo man auch seinem ihrem Hobby nachgehen kann.
"Hi Volker,
mein(e) K10 hat den Einsatz mit absoluter Höchstnote bestanden! Nach kurzem Erprobungs-Flug bei widrigen Wetterbedingungen im Januar in Othfresen ging es im Mai 2008 an die englische Südküste.

10 Tage nur Sonnenschein mit ständigen Temperaturen zwischen 25 und 30° und ausschließlich Wind aus Ost. Das hieß Fliegen über dem Meer. Das Foto zeigt K10 auf Beachy Head (Höhe über NN ca. 200 m). K10 flog bei kaum spürbarer Abendbrise bis hin zu Windstärke 5 (in Böen bis 6) ohne jegliche Gewichtsveränderung. Lediglich die Trimmung war bei einer Skala von 0 bis- +/- 5 jeweils nur um 0,5 zu verändern. Phantastisch. Fliegen bei stärkerem Wind daher absolut realistisch.

Vielleicht würden sich von unseren Flachland-Fliegern einige auch mal für den Hang/die Steilküste interessieren. Infos dann bei mir.

In diesem Sinne sei gegrüßt.
Hans"
(Hans-R. M., Mai 2008)



"Hallo Volker,
K10 im Oktober wieder im Urlaubseinsatz, und zwar auf Sylt am Roten Kliff.
Wieder eine überzeugende Vorstellung dieser Schaumwaffel, auch im Vergleich mit GFK-/CFK-Modellen.
Es gab zahlreiche Tage mit westlichen Winden, zunächst schwachen, doch dann aufbrisenden bis auf Windstärke 6. Da ging natürlich die Post ab!

Herzliche Grüße
Hans"
(Hans-R. M., Oktober 2008)
"Hallo Volker,
hier wieder Urlaubsimpressionen von Englands Südküste: Modellfliegen am Windover Hill. Der Hügel mit 160 m über NN liegt etwa 3 km westlich von Eastbourne und ca. 6 km Luftlinie von der See entfernt, wo die dortige Steilküste bis 100 m Höhe erreicht und dadurch eine zusätzliche Stufe für die Hangschüssel bildet. Auf der Rückseite dieses Hangs geht es sehr steil abwärts und es befindet sich dort der "Long Man".

Am 10. 3. 2009 herrschte hier stürmischer Wind bis Stärke 8 (18 m/sec - 65 km/h). Doch THING ist bereits an der Steilküste des Bovbjergs in Dänemark unter Zeugen bei gemessenen Windstärken 10 geflogen und nach einem mehr oder weniger gesteuerten "Absturz" wegen vollkommen unkontrollierbarer Turbulenzen, die dort immer vorhanden sind, heil gelandet.
Da ist an diesem Tag Windstärke 8 (fast) keine Herausforderung, zumal der Start aus geschützter Deckung hinter der windstillen Hangkante erfolgt. Bei diesem Wind kann K10 nicht mehr eingesetzt werden und muß daher am Boden bleiben.
Starten:
Fliegen:

Landen:
Kritisch nur für THING, nicht für mich, da in voller Deckung.
Absolut unproblematisch, neidvoll für jeden Motorflieger. Der ungeheure Auftrieb muß ständig ausgeglichen werden, senkrecht rauf und senkrecht runter.
Mit dem Wind tief aus dem Tal heraus und dicht über dem Boden den Hang hinauf, dabei unbedingt vor der Hangkante bleiben, Richtungsänderung 180° und dann sofort drücken. Da gibt's dann kein langes Fackeln, das könnte tödlich sein, obwohl es hier keine Verwirbelungen gibt.
Alles geglückt.
Statement: GEIL hoch 3

Gruß Hans"
(Hans-R. M., März 2009)
"Hallo Volker,
und wieder einmal Hangfetzen auf den SOUTH DOWNS an Englands Südküste. Nach erfolgreichen Einsätzen bei Windstärken bis 6 Bft. entspannte sich nicht nur K11; Super-Digi wartete hingegen noch auf etwas weniger Wind in dieser Düse, flog dann ebenso hervorragend.
K11 ist ein modifiziertes K10-Modell mit Balsabeplankung und Rumpfboot für besseren Start bei stärkeren Winden sowie zentralem Seitenleitwerk statt Winglets. Das Rumpfboot erleichtert nicht nur die Handhabung, und das Flugverhalten durch das andere Seitenleitwerk ist erheblich besser. K11 fliegt eleganter und zeigt kein Pendeln mehr. Probiert's mal aus.

Holm- und Rippenbruch
Hans" (4.8.2012)
Gruß aus Östereich im Juli 2013 von Peter+Annette+Jan-Luca, Dieter+Ulli+Brigitte+Leni und Thomas (Fotos von Peter):
Dieters neue Orchidee ist gelandet:Wer darf denn nun starten?:
Blick vom Balkon auf den Schatten-Landeplatz unter den Bäumen:
Noch einmal kurz gewunken...
... dann ist die erste Woche......auch schon weg
Der Webmaster freut sich auf weitere Fotos und Kommentare aus dem Modellflugurlaub unserer Mitglieder.
www.mfsg.de